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Polizei

BPOLI LUD: Ukrainische Männer müssen 4100 Euro zahlen

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Deutschland Görlitz

Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen

Görlitz (ots) - Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen. Ihnen wird Schwarzarbeit vorgeworfen. Angesichts der nachgewiesenen illegalen Beschäftigung war das Reisrecht des Trios erloschen.

Die Ukrainer im Alter von 30, 32 und 44 Jahren waren am Samstagabend den 17. August 2019 auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße" von Fahndern der Bundespolizei kontrolliert worden. Schnell stellte sich heraus, dass die drei Männer im Raum Leipzig im Bausektor ohne entsprechende Genehmigung gearbeitet hatten.

Durch ihr Handeln verstießen die ukrainischen Männer gegen das Aufenthaltsgesetz, für die eingeleiteten Strafverfahren hinterlegten die Beschuldigten insgesamt 1.400 Euro an Sicherheitsleistung. Zudem wurden zusammen genommen 2.700 Euro illegal erlangte Arbeitsentgelte eingezogen.

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Ralf Zumbrägel Telefon: 0 35 81 - 3 62 67 21 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_pir www.bundespolizei.de

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Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen

Görlitz (ots) - Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen. Ihnen wird Schwarzarbeit vorgeworfen. Angesichts der nachgewiesenen illegalen Beschäftigung war das Reisrecht des Trios erloschen.

Die Ukrainer im Alter von 30, 32 und 44 Jahren waren am Samstagabend den 17. August 2019 auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße" von Fahndern der Bundespolizei kontrolliert worden. Schnell stellte sich heraus, dass die drei Männer im Raum Leipzig im Bausektor ohne entsprechende Genehmigung gearbeitet hatten.

Durch ihr Handeln verstießen die ukrainischen Männer gegen das Aufenthaltsgesetz, für die eingeleiteten Strafverfahren hinterlegten die Beschuldigten insgesamt 1.400 Euro an Sicherheitsleistung. Zudem wurden zusammen genommen 2.700 Euro illegal erlangte Arbeitsentgelte eingezogen.

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Ralf Zumbrägel Telefon: 0 35 81 - 3 62 67 21 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_pir www.bundespolizei.de

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Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen

Görlitz (ots) - Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen. Ihnen wird Schwarzarbeit vorgeworfen. Angesichts der nachgewiesenen illegalen Beschäftigung war das Reisrecht des Trios erloschen.

Die Ukrainer im Alter von 30, 32 und 44 Jahren waren am Samstagabend den 17. August 2019 auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße" von Fahndern der Bundespolizei kontrolliert worden. Schnell stellte sich heraus, dass die drei Männer im Raum Leipzig im Bausektor ohne entsprechende Genehmigung gearbeitet hatten.

Durch ihr Handeln verstießen die ukrainischen Männer gegen das Aufenthaltsgesetz, für die eingeleiteten Strafverfahren hinterlegten die Beschuldigten insgesamt 1.400 Euro an Sicherheitsleistung. Zudem wurden zusammen genommen 2.700 Euro illegal erlangte Arbeitsentgelte eingezogen.

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Ralf Zumbrägel Telefon: 0 35 81 - 3 62 67 21 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_pir www.bundespolizei.de

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Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen

Görlitz (ots) - Drei ukrainische Männer wurden am Montag, den 19. August 2019 von der zuständigen Ausländerbehörde Görlitz aus Deutschland ausgewiesen. Ihnen wird Schwarzarbeit vorgeworfen. Angesichts der nachgewiesenen illegalen Beschäftigung war das Reisrecht des Trios erloschen.

Die Ukrainer im Alter von 30, 32 und 44 Jahren waren am Samstagabend den 17. August 2019 auf dem Autobahnrastplatz "An der Neiße" von Fahndern der Bundespolizei kontrolliert worden. Schnell stellte sich heraus, dass die drei Männer im Raum Leipzig im Bausektor ohne entsprechende Genehmigung gearbeitet hatten.

Durch ihr Handeln verstießen die ukrainischen Männer gegen das Aufenthaltsgesetz, für die eingeleiteten Strafverfahren hinterlegten die Beschuldigten insgesamt 1.400 Euro an Sicherheitsleistung. Zudem wurden zusammen genommen 2.700 Euro illegal erlangte Arbeitsentgelte eingezogen.

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